Die Deutsche Bundesbank hat konkrete Details für die geplante Ausschreibung eines neuen Gebäudes für rund 2.500 Arbeitsplätze in der Frankfurter Innenstadt bekannt gegeben. Nach der Ankündigung im März, den bisherigen Standort im Frankfurter Norden aufzugeben, treibt die deutsche Notenbank ihre großangelegte Standortverlagerung damit weiter voran.
Das Vorhaben sieht vor, die bisher auf verschiedene Liegenschaften verteilten oder in die Jahre gekommenen Strukturen im Frankfurter Norden durch eine moderne und zentral gelegene Zentrale zu ersetzen. Laut den Angaben der Notenbank richtet sich das Verfahren an Investoren, Projektentwickler und Eigentümer geeigneter Grundstücke oder Bestandsbauten im Stadtgebiet von Frankfurt am Main.
Der geplante Umzug markiert einen der größten institutionellen Immobilienprojekte in der Mainmetropole der kommenden Jahre. Die Bundesbank setzt dabei auf eine engere Anbindung an das urbane Zentrum und will gleichzeitig moderne Arbeitsplatzstandards für ihre Beschäftigten schaffen.
In den kommenden Wochen und Monaten wird die Notenbank die eingereichten Interessenbekundungen und Angebote im Rahmen des Vergabeverfahrens prüfen. Ein genauer Zeitplan für den tatsächlichen Bezug des neuen Standorts sowie Details zum genauen Investitionsvolumen sollen im Zuge des weiteren Ausschreibungsverfahrens bekannt gegeben werden.
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