Dennis Schröder: NBA Snubs & What’s Next for the Guard | sport

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Schon wieder heißt es für Dennis Schröder Kofferpacken. Unser NBA-Star wechselt von den Sacramento Kings zu den Cleveland Cavaliers. Für den deutschen Welt- und Europameister ist es bereits die 11. Station in der besten Basketball-Liga der Welt.

Für Außenstehende wirkt der erneute Wechsel eher kurios, in der NBA ist er Teil eines knallharten Systems. Dennis Schröder ist begehrt – aber selten unantastbar.

BILD erklärt die Gründe.

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Quelle: BILD

Schröder ein guter Bankspieler, kein Star

Schröder ist der Prototyp des modernen NBA-Profis: schnell, aggressiv, erfahren. Er kann Spiele lenken, Tempo machen, defensiv dagegenhalten. Trainer wissen genau, was sie bekommen.

Gleichzeitig ist er kein Spieler, um den man jahrelang einen Kader aufbaut. Wer Stars hat, nutzt Schröder als Verstärker – nicht als Fundament.

Trainer lieben den Point Guard, wenn er seine Qualitäten von der Bank einbringt. Schröder selbst sieht sich als Starter und unterschreibt daher seine Verträge dort, wo er die Chance auf einen Startplatz hat.

Sein Vertrag ist perfekte Handelsmasse

Schröders größter Trumpf liegt nicht nur im Dribbling, sondern auf dem Gehaltszettel. Sein Vertrag liegt im niedrigen zweistelligen Millionenbereich – groß genug, um bei Trades als Handelsmasse zu funktionieren, aber klein genug, um kein Klotz am Bein zu sein.

Die NBA-Teams wollen oft die Luxussteuer vermeiden (Eigentümer müssen extra zahlen). Somit werden teure Spieler weggeschickt, Schröder dient mit seinem Gehalt dort oft als perfekte Masse. Bei den Kings hatte er im vergangenen Sommer einen Dreijahresvertrag über 45 Millionen Dollar unterschrieben, jährlich steht er somit mit 15 Mio. zu Buche (das letzte Vertragsjahr ist nur zum Teil garantiert).

Nun geht es also bei den Cavaliers für Schröder weiter. Das Team brauchte unbedingt auf den Guard-Positionen Flexibilität. Schröder bringt genau das mit. Er soll dem Team dabei helfen, in den Playoffs eine Rolle zu spielen.

Sofia Reyes

Sofia Reyes covers basketball and baseball for Archysport, specializing in statistical analysis and player development stories. With a background in sports data science, Sofia translates advanced metrics into compelling narratives that both casual fans and analytics enthusiasts can appreciate. She covers the NBA, WNBA, MLB, and international basketball competitions, with a particular focus on emerging talent and how front offices build winning rosters through data-driven decisions.

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