Zverev vs Becker: Clash & Accusations

Das ist eine Ansage, die sitzt! Tennis-Star Alexander Zverev (28) hat mit deutlichen Worten auf die anhaltende Kritik von Legende Boris Becker (57) reagiert.

Becker hatte Zverev zuletzt als „Sorgenkind“ bezeichnet und gemeint, Weltspitze sähe anders aus. „Momentan macht er eher zwei Schritte zurück als einen nach vorne“, so Becker in seinem gemeinsamen Podcast mit Andrea Petkovic (38).

Zverev: Becker-Kritik ist mir „latte“

Zverev gab in der „Bild“ nun eine knallharte Antwort darauf, reagierte mit dem für ihn nicht unüblichen Trotz auf die Kritik.

„Ich glaube, dass er sich relativ wenig Sorgen um mich macht, um ehrlich zu sein. Ich glaube, dass er so ein bisschen nach Aufmerksamkeit sucht und die bekommt er über mich. Das ist leider so. Aber das ist mir inzwischen latte“, so Zverev.

Seit dem Finale der Australian Open läuft es nicht mehr rund für den Hamburger. Er selbst sprach zuletzt von „schrecklichem Tennis“ und „richtigem Kack-Tennis“, das er gezeigt habe.

Der Grund für die Krise ist ein „zähes Jahr“, wie Zverev es nennt. „Am Anfang des Jahres war es okay, dann hatte ich Ellenbogen-Probleme, sodass ich meinen Aufschlag nicht richtig trainieren konnte“, so der 28-Jährige. „Dann fing es mit meinem Rücken an, was sich inzwischen auch schon über Monate zieht.“

Gegen die Rückenprobleme habe er sich bereits zwei Spritzen geben lassen. Trotz der gesundheitlichen Rückschläge blickt er kämpferisch nach vorne: „Ich bin voller Zuversicht, dass ich meine Form wiederfinden und wieder gutes Tennis spielen werde.“ Hoffnung machen ihm die anstehenden Hallen-Turniere in Wien und Paris. (red)

James Whitfield

James Whitfield is Archysport's racket sports and golf specialist, bringing a global perspective to tennis, badminton, and golf coverage. Based between London and Singapore, James has covered Grand Slam tournaments, BWF World Tour events, and major golf championships on five continents. His reporting combines on-the-ground access with deep knowledge of the technical and strategic elements that separate elite athletes from the rest of the field. James is fluent in English, French, and Mandarin, giving him unique access to athletes across the global tennis and badminton circuits.

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