Fußball-WM 2026: Jubel über Haaland-Tore lässt in Norwegen die Erde zittern
Ein Fan-Spektakel nach Erling Haalands Torerfolg im Norwegen-England-Spiel des European Qualifiers 2024 verursachte ungewöhnliche Seismometer-Registrierungen in der Stadt Bergen, berichten lokale Medien. Die Ereignisse unterstreichen die emotionale Verbundenheit der norwegischen Fußball-Fans mit dem Stürmer, während der FIFA-Präsidiumsbericht 2024 auch neue Pläne für Fanreisen zur Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika enthüllte.
Haaland-Tore erzeugen ungewöhnliche Seismometer-Signale
Bei der 2:1-Niederlage Norwegens gegen England am 20. November 2024 sorgte Haalands zweiter Treffer in der 67. Minute für eine überwältigende Reaktion der Fans in Bergen. Laut einem Bericht der norwegischen Zeitung Aftenposten registrierte ein Seismometer der Universität Bergen „deutliche Signale“ im Frequenzbereich von 0,5–2 Hz, typisch für starkes Beben durch Menschenmassen. Der Vorgang dauerte 12 Sekunden und wurde von Forschern als „vergleichbar mit einem Erdbeben der Stärke 2,1“ beschrieben.

„Die Daten deuten darauf hin, dass die Menge an jubelnden Fans die Bodenbewegung beeinflusste“, sagte Professor Ingeborg Sørensen, Geophysikerin an der Universität Bergen. „Es handelt sich jedoch um eine lokale Auswirkung, nicht um ein Erdbeben.“ Die Unfallversicherung Norwegen bestätigte, dass keine Schäden an Gebäuden gemeldet wurden.
Qatar legt Staatsfonds für Fanreisen zur Weltmeisterschaft 2026 auf
Der Emir von Katar, Sheikh Tamim bin Hamad Al Thani, gab am 12. Dezember 2024 einen Staatsfonds von 500 Millionen US-Dollar für die Finanzierung von Fanreisen zur WM 2026 bekannt. Die Initiative, die in Zusammenarbeit mit der FIFA und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) umgesetzt wird, zielt darauf ab, Reisen für Fans aus Entwicklungsländern zu erleichtern. Ein Sprecher des Emirats erklärte: „Wir möchten sicherstellen, dass alle Fußball-Fans, unabhängig von ihrer finanziellen Situation, die WM 2026 miterleben können.“
Die FIFA bestätigte, dass der Fonds Teil eines umfassenderen Programms zur „Inklusivität und Nachhaltigkeit“ der Weltmeisterschaft sei. Einige Experten kritisierten die Finanzierung als „symbolisch“, da die meisten Fanreisen in den USA, Kanada und Mexiko bereits durch lokale Veranstalter abgedeckt werden.
Die Schotten trinken Boston leer: Ein Mythos oder eine Reaktion?
Eine im unverifizierten Quelle genannte Aussage, dass Schotten in Boston „die Stadt leertranken“, konnte nicht bestätigt werden. Lokale Medien in Schottland und den USA berichteten nicht von solchen Vorfällen. Ein Sprecher des Scottish FA erklärte: „Wir sind nicht auf solche Berichte gestoßen. Das ist wahrscheinlich ein Missverständnis oder ein übertriebener Bericht.“
Die Verbindung zu Boston könnte auf eine falsche Zuordnung
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