DFB & Women’s Team: Wück’s Future Decided

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Jetzt herrscht Klarheit! Der Deutsche Fußball-Bund setzt langfristig auf Frauen-Bundestrainer Christian Wück (52). Der zum Jahresende auslaufende Vertrag des früheren Bundesliga-Stürmers wurde bis August 2029 verlängert.

Damit plant der Verband nicht nur die kommende WM 2027 in Brasilien, sondern gleich mehrere Großturniere mit Wück. Bei erfolgreicher Qualifikation soll er die DFB-Frauen außerdem zu den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles und zur Heim-EM 2029 in Deutschland führen.

Wück selbst zeigt sich stolz: „Es ist ein großes Privileg, dieses besondere Amt weiter ausüben und die Chance haben zu dürfen, das Team bei bis zu drei großen Turnieren zu begleiten.“ Für den Coach stehe im Mittelpunkt: „die bestmögliche Entwicklung jeder einzelnen Spielerin und der gemeinsame Anspruch, mutigen und erfolgreichen Fußball zu zeigen, um als Team gemeinsam weiterzuwachsen.“

DFB-Präsident Bernd Neuendorf (64) sagt über den Bundestrainer: „Christian Wück hat gemeinsam mit seinem Trainerteam nicht nur einen wichtigen Umbruch eingeleitet, sondern auch mutig auf junge Talente gesetzt. Unter seiner Leitung ist ein Team gewachsen, das durch sein selbstbewusstes, dynamisches und begeisterndes Spiel überzeugt.“

Nicht nur Wück bleibt an Bord

Die frühe Vertragsverlängerung bringt dem DFB vor Beginn der WM-Qualifikation im März Sicherheit. Kapitänin Giulia Gwinn (26) und das Team wissen nun, woran sie sind. Auch Wücks Assistentinnen Saskia Bartusiak (43) und Maren Meinert (52) bleiben bis 2029 an Bord.

Weiterhin ein Team: Bundestrainer Christian Wück (52/l.) und Kapitänin Giulia Gwinn (26/r.)

Foto: Swen Pförtner/dpa

Die Quali-Hürden für die WM 2027 sind anspruchsvoll, aber machbar: Slowenien, Österreich und Norwegen warten. Beim DFB ist man optimistisch und rechnet fest mit dem WM-Ticket.

Wück hatte sich seinen guten Ruf bereits zuvor erarbeitet: 2023 führte er die deutsche U17 der Männer sowohl zum EM- als auch zum WM-Titel. Nach den Olympischen Spielen in Paris übernahm er 2024 das Frauen-Team als Nachfolger von Horst Hrubesch (74).

Sportlich lief es zuletzt ordentlich, wenn auch mit bitteren Niederlagen: Bei der EM 2025 scheiterte Deutschland im Halbfinale an Weltmeister Spanien, wenig später folgte erneut eine Pleite gegen die Iberer im Nations-League-Finale.

Jetzt bekommt Wück das Vertrauen, um den nächsten großen Titel anzugreifen.

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