Einmal rasiert, einmal rasiert worden.
Einmal rasiert, einmal rasiert worden, fasste Isabel Lohau ihre Eindrücke zusammen, nachdem ihr Turnier bei den HYLO Open 2026 ein Ende fand.
Die letzten verbliebenen deutschen Teilnehmer mussten sich im Viertelfinale der internationalen Konkurrenz geschlagen geben. Sowohl das Damen-Doppel Stine Küspert und Isabel Lohau als auch das Mixed Marvin Seidel und Thuc Nguyen schieden gegen hochkarätige Gegner aus.
Aus gegen Weltmeister und Indonesierinnen
Für Marvin Seidel und Thuc Nguyen erwiesen sich die amtierenden Weltmeister Thom Gicquel und Delphine Delrue aus Frankreich als zu stark. Das deutsche Mixed unterlag mit 12:21 und 11:21. Auch für Stine Küspert und Isabel Lohau war das Turnier nach einer Niederlage gegen die an Position fünf gesetzten Indonesierinnen Amallia Pratiwi und Siti Ramadhanti mit 7:21 und 10:21 im Viertelfinale beendet.
Analysen und Ausblick auf kommende Turniere
Isabel Lohau analysierte die Niederlage des Damen-Doppels kritisch: Es war tough. Wir haben nie in unser Spiel und unseren Flow gefunden. Sie haben eklig gespielt, uns ein paar halbe Chancen geboten, die am Ende doch keine waren.
Trotz des Ausscheidens blickten die Spielerinnen positiv auf die gemeinsame Turnierwoche bei ihrem gemeinsamen Debüt in der Saarlandhalle.
Für Küspert und Lohau geht der gemeinsame Weg international weiter. Wir spielen dieses Jahr auf jeden Fall noch die Turniere in Irland und Schottland – vielleicht auch noch in Kanada. Wir sind noch eine frische Paarung, haben noch nicht so viele Punkte in der Weltrangliste. Fürs neue Jahr müssen wir schauen, in welche Turniere wir reinkommen,
erklärte Stine Küspert.
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