Nullnummer in Sandhausen MSV bleibt im Keller stecken

Nullnummer in Sandhausen MSV bleibt im Keller stecken

Nach dem Abpfiff waren die Gefühle zwiegespalten …
Ärgern, weil man den möglichen Dreier und Befreiungsschlag im Abstiegskampf verpasste. Oder freuen, weil man am Ende den Zähler regelrecht erzitterte.
Nullnummer in Sandhausen. MSV bleibt im Keller stecken.
Duisburgs Trainer Torsten Lieberknecht (45) brachte das Gefühls-Wirrwarr auf den Punkt: "Wir haben das Minimalziel gegen einen Konkurrenten erreicht. 70 Minuten lang ein kontrolliertes Spiel gezeigt. Aber in den letzten 20 Minuten haben wir fast um ein Gegentor gebettelt! "
Mit Hajri für den gesperrten Fröde, Stoppelkamp für den verletzten Cauly Souza (Muskelfaserriss) und Tashchy für Verhoek im Sturm trat der MSV an.
    
Anfangs waren die Zebras die bessere Elf. Der agile Engin hatte per Volleyschuss (3.) und Freistoß (12.) zwei gute Chancen auf dem Schlappen. Auch Stoppelkamp sorgte mit Distanzschüssen (51., 54.) für Torgefahr. Aber danach spielte nur noch Sandhausen.
            
                            
                    
                            Dieser Freistoß Vollmanns bleibt an Duisburgs Mauer hängenFoto: Alex Grimm / Getty Images
                            
         
Vollmann hatte die beste Gelegenheit für die Gastgeber, jagte die Kugel aus 10m aber an die Latte (73.). Fünf Minuten später blockte Bomheuer mit dem Knie einen Schuss Paqaradas kurz vorm Tor ab. Das war knapp.
Manager Ivo Grlic (43) schnaufte am Ende durch: "Mit dem 0: 0 können wir leben …"
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